Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word (doc/docx) vor.
  • (1) Textdokumente, (2) Tabellen, (3) Bild- und Tabellenunterschriften und (4) Bilddokumente bitte separat einreichen.

Richtlinien für Autor/innen

Der Palmengarten veröffentlicht Beiträge in deutscher Sprache in verschiedenen Rubriken: Artikel, Editorials, Nachrufe und Buchbesprechungen. Artikel haben neben der deutschsprachigen auch eine englischsprachige Zusammenfassung (Abstract).

Der Text kann gegliedert werden; als Kennzeichnung für Überschriften können Zahlen verwendet werden (Hauptüberschriften: 1., weitere Überschriften 1.2. usw., aber keine weiteren Untergliederungen).

Pro Seite rechnet man (ohne Bilder und Überschriften) etwa 450 Wörter. Eine reine Textseite fasst ca. 3600 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Der Text darf keine Fußnoten enthalten.

Alle wissenschaftlichen Art- und Gattungsnamen werden kursiv, Eigennamen von Personen in Kapitälchen gesetzt; Autoren von Pflanzennamen werden nach Brummitt & Powell bzw. IPNI abgekürzt.

Es wäre schön, auf jeder Seite oder Doppelseite mindestens ein Bild zu haben. Unsere Abbildungen haben meist einheitliche Formate wie quadratisch (1/6 Satzspiegel), hochformatig (1/4 Satzspiegel) oder querformatig (1/3 bzw. 1/2 Satzspiegel). Nicht immer lassen sich aus Fotos Ausschnitte im gewünschten Format anfertigen, deshalb ist es wichtig, schon bei der Auswahl der Motive darauf zu achten, welche Formate gut auf einer Seite kombiniert werden könnten. Bildunterschriften sollten kurz und klar formuliert sein, Wiederholungen aus dem Text möglichst vermeiden. Wenn keiner der Autoren oder Herausgeber der Bildautor ist, diesen bitte nennen.

Literaturhinweise im Text sind durch Angabe des Autorennamens und des Erscheinungsjahres zu zitieren, beispielsweise:
JENNY (1985) bzw. (JENNY 1985) bei einem alleinigen Autor; JENNY & STEINECKE (1995) bzw. (JENNY & STEINECKE 1995) bei zwei Autoren; JENNY et al. (1999) bzw. (JENNY et al. 1999) bei mehr als zwei Autoren. Autorennamen werden in Kapitälchen gesetzt. Nur bei wörtlichen Zitaten wird die betreffende Seite angegeben (JENNY 1985: 234).

Im Literaturverzeichnis werden sämtliche im Text genannten Arbeiten zitiert. Darüber hinaus können nicht zitierte Werke als weiterführende Literatur genannt werden; in diesem Falle wird ein Gesamtverzeichnis erstellt und nach Themen geordnet. Im Gegensatz zur Angabe im Text werden im Literaturverzeichnis sämtliche Autoren (auch Herausgeber o. ä.) genannt. Adelstitel o. ä. werden dem Namen nachgestellt, Kuno von Euten wäre entsprechend unter E wie „Euten, K. von“ zu finden. Titel fremdsprachiger Werke werden entsprechend der dafür geltenden Rechtschreibung wiedergegeben (d. h. englische Titel mit Kleinschreibung der Substantive etc.). Für Zeitschriftenartikel werden die Zeitschriftentitel nach BPH abgekürzt. Zeitschriften, die im BPH nicht vertreten sind, werden sinngemäß abgekürzt; kurze Titel können ggf. ungekürzt bleiben. Die Band-Nummer wird fett gedruckt; Heft-/Ausgaben-Nummern werden nur angegeben, wenn der betreffende Artikel anhand von Band und Seitenangaben nicht eindeutig zu identifizieren ist. Bei Büchern wird der Ort der Herausgabe angegeben. Wenn der Verlag in zwei Orten angesiedelt ist, schreibt man z. B. „Berlin & Heidelberg“; bei mehr als 2 Orten z. B. „Berlin etc.“. Bei missverständlichen Zitaten wird der Bandangabe „Bd.“ bzw. „vol.“ vorangestellt. Handbücher oder Reihen haben in der Regel Herausgeber, die angegeben werden müssen.

Beispiele:

ALVERSON, W. S., WHITLOCK, B. A., NYFFELER, R., BAYER, C. & BAUM, D. A. 1999: Phylogeny of the core Malvales: evidence from ndhF sequence data. – Amer. J. Bot. 86: 1474-1486.

BAYER, C. 1998: Synflorescences of Malvaceae. – Nord. J. Bot. 18: 335-338.

BAYER, C., CHASE, M. W. & FAY, M. F. 1998: Muntingiaceae, a new family of dicotyledons with malvalean affinities. – Taxon 47: 37-42.

BAYER, C., APPEL, O. & RUDALL, P. J., 1998: Asteliaceae. In: KUBITZKI, K. (Hrsg.): The families and genera of vascular plants III. Flowering plants, monocotyledons: Lilianae (except Orchidaceae), S. 141-145. – Berlin etc.

JENNY, M. 1988: Different gynoecium types in Sterculiaceae: Ontogeny and functional aspects. In: LEINS, P., TUCKER, S. C., ENDRESS, P.K. (Hrsg.), Aspects of floral development, S. 225-236. – Berlin & Stuttgart.

HEEL, W. A. VAN 1969: The synangial structure of pollen sacs on the strength of "congenital fusion" and "conservatism" of the vascular bundle system with special reference to some Malvales. – Proc. Kon. Nederl. Akad. Wet. Amsterdam, Ser. c, 72: 172-206.


SAVOLAINEN, V., CHASE, M. W., HOOT, S. B., MORTON, C. M., SOLTIS, D. E., BAYER, C., FAY, M. F., BRUIJN, A. Y. DE, SULLIVAN, S. & QIU, Y.-L. 2000: Phylogenetics of flowering plants based upon a combined analysis of plastid atpB and rbcL sequences. – Syst. Biol. 49: 306-362.

SCHUMANN, K. 1897: Tiliaceae. In: ENGLER, A., PRANTL, K. (Hrsg.): Die natürlichen Pflanzenfamilien, Nachträge zu Bd. 3, 6, S. 232-234. – Leipzig.

STEINECKE, H. & SCHUBERT, P. 2000: Die Pflanzen des Jahres 2000. – Palmengarten 63 (2): 85-100.

TROLL, W. 1964: Die Infloreszenzen. Typologie und Stellung im Aufbau des Vegetationskörpers, Bd. 1. – Stuttgart.

Falls Internetveröffentlichungen zitiert werden (was akzeptiert wird, auch wenn wir gedruckt veröffentlichte Publikationen bevorzugen), ist eine Angabe des Datums, an dem die Seite abgerufen wurde, nicht nötig (außer, es handelt sich um eine Seite, die ständig aktualisiert wird). Internetveröffentlichungen werden am Ende des Literaturverzeichnisses angefügt.

Beiträge werden per E-Mail direkt an die Redaktion, Dr. Hilke Steinecke eingereicht.